Aktuell: KOSMOPOLIS – Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin auf der Frankfurter Buchmesse 2018

Tiflis-Impression des in Berlin lebenden russischen Architekten und Zeichners Dmitrij Chmelnizki, 2018.

KOSMOPOLIS – Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 33-34/2018 „Walkabout“ wird am Stand des Ehrengastes „Georgien“ präsent sein. In der gedruckten Ausgabe unserer Zeitschrift finden Sie einen ausführlichen Beitrag zur aktuellen, ins Deutsche übersetzten Literatur Georgiens aus den Verlagen Weidle, Bonn; edition.fotoTAPETA, Berlin, Hans Schiler, Berlin, Niggli, Zürich.

 

Unsere Rezensionen zu Neuerscheinungen im Sommer/Herbst 2018

Detail des Cover-Foto des im Taschen-Verlag in Köln erschienenen Bandes „National Geographic. In 125 Jahren um die Welt, Afrika“, 2018

Dekolonisierung und kein Ende…

Obwohl die eigentliche Epoche des europäischen Kolonialismus seit mehr als 60 Jahren als beendet gilt, häufen sich die unterschiedlichsten Textsorten zu diesem Thema auf den Publikationslisten von Verlagen, Universitäten oder interessierten Vereinigungen im In- und Ausland.

Mal sind es Erinnerungsberichte – wie Eva König-Werners „Kolonialismus und die Erfahrungen des jungen Java-Chinesen Tan Tjwan Hie“, mal romanesk aufgearbeitete Reisejournale auf den Spuren ehemaliger europäischer „Entdecker“ wie Patrick Deville‘s „Äquatoria“, mal aktuelle Überlegungen zu vergessenen „Kampfschriften“ aus der gerade entkolonisierten Welt wie Ngugi wa Thiong‘os „Dekolonisierung des Denkens“, José Eduardo Agualusas „Das Lächeln des Geckos“ oder wundersame Wiederentdeckungen historischer Zeugnisse in Form von großartigen Bildbänden wie „Afrika. In 125 Jahren um die Welt“ mit Fotografien aus der US-Zeitschrift „National Geographic“.

Natürlich findet man dieses neuerwachte Interesse an der einst den gesamten Globus verändernden Weltordnung –initiiert von den portugiesischen Seefahrern zu Beginn der modernen Zeitrechnung – in der Hauptsache bei den Verursachern dieser Zeitenläufte. Sie beobachten aufmerksam die sie beunruhigenden Entwicklungen, denen man oftmals den Zusatz „Krise“ anhängt: Klimakrise, Freihandelskrise, Bevölkerungskrise oder Migrationskrise.

Die Welt ist mehr denn je in Bewegung und die Menschheit sucht ihr Glück im Fortschreiten: „Globalisierung“ von Waren und Kapitalströmen galt seit der „Erfindung des Kolonialismus“* durch die Portugiesen als Gewinn. „Globalisierung“, in Form von Wanderung von Menschen und Kulturen, sollten damals wie heute starken Kontrollen unterworfen sein. Anhand des Studiums des portugiesischen Kolonialismus lassen sich die dabei gewonnenen Erkenntnisse auf die aktuelle Situation übertragen: „Von der Erweiterung des Horizonts zur Verengung des Geistes“* lautete das Fazit portugiesischer Historiker zu ihrer Zeit. Ähnlich präsentiert sich der intellektuelle Umgang aktueller Auseinandersetzungen mit den nun Dekolonisierten.  Die Neugierde auf das Fremde scheint an ihre Grenzen gelangt zu sein. Die Autonomie der Fremden, ihr Glück ebenfalls in der Bewegung nach außen zu suchen wie einst die europäischen Seefahrer und „Entdecker“, beginnt die Verursacher dieser Ausbreitungseuphorie in ihrer eigenen Bewegungsfreiheit zu begrenzen.

Wer sich der Mühe unterzieht, die hier präsentierten Publikationen gegen- und miteinander zu lesen, wird zu dem Schluß kommen, daß mehr als 500 Jahre europäischer Beherrschung der Weltmeere und Kontinente wohl weitere Jahrhunderte der Aufarbeitung benötigen werden, bis alle individuellen und kulturellen Facetten beleuchtet sein werden und nicht nur die machtpolitischen und wirtschaftsrelevanten Ereignisse aneinandergereiht den historischen Kontext ergeben. Denn die heutigen Erben, seien es die Kinder und Enkel der Kolonisierer oder die der Kolonisierten müssen sich den Planeten ab sofort teilen ohne „Die Verewigung nach Oben und Unten“*. Denn keiner von ihnen kann mehr „Den Wunsch nach dem Unter-Sich-sein“* durchsetzen.

Eva König-Werner legte mit „Kolonialismus und die Erfahrungen des jungen Java-Chinesen TanTjwan Hie“ eine fundierte Auseinandersetzung mit einer im deutschen Kontext wenig beachteten Minorität Indonesiens vor, den vor mehreren Jahrhunderten auf die Insel Java zugewanderten Festlandchinesen. Sie hatten nach der Entkolonisierung Indonesiens und dem Aufstieg der Nationalisten in großer Zahl Java in Richtung Europa verlassen. Sie suchten ihre Zuflucht beim ehemaligen Kolonisator, den Niederlanden. Obwohl die Begegnung mit dieser Fremdkultur und ihrer Sprache dem jungen Tan Tjwan Hie permanent das Gefühl der Erniedrigung vermittelte, zogen er und die meisten seiner „Leidensgenossen“ ein Leben im Exil der Lebensbedrohung durch die einstigen javanischen Mitbürger vor. Diese innere Zerrissenheit äußerte Tan Tjwan Hie mit dem Ausspruch, er befinde sich  „immer im Ausnahmezustand“.  Dass die soziologische Studie der eigentlichen Intention eines „Literarischen Projekts“ vorgezogen wurde, hat wohl vor allem administrative Gründe. Wenn man sich die zahlreichen „Testemonios“ lateinamerikanischer Schriftsteller vor Augen führt, hätte das „Zeugnis“ dieses Java-Chinesen eine Bereicherung der postkolonialen Literatur dargestellt.

Mit seinem heute als Klassiker gehandelten Essay „Dekolonisierung des Denkens“ ist der kenianische Autor Ngugi wa Thiong‘o im hohen Alter von 80 Jahren zum Literatur- und Festival-Star des 21. Jahrhunderts mutiert. Er selbst stellt diese Volte seines an unerwartete Wendungen gewöhnten Lebenswegs mit Erstaunen fest. Als er Mitte der 1980er Jahre die „Anweisung für eine wahrhaft afrikanische Literatur“ veröffentlichte, schlug ihm von vielen afrikanischen Autoren Kritik und Unverständnis entgegen. Weshalb sollten sie, die gerade mit ihren Werken auf Französisch, Englisch oder Portugiesisch ins Rampenlicht traten, sich in einer der einheimischen Muttersprachen artikulieren? Wer würde sie lesen? Wer würde sie verlegen? Wer würde ihre Stimme in der „Welt dort draußen“ überhaupt wahrnehmen? Auch für Ngugi wa Thiong‘o waren dies wichtige Fragen, die er in seiner Schrift mit sich selbst diskutierte. Da er neben Romanen auch Theaterstücke verfaßte, stellte für ihn das Schreiben in Kikuyu eine wichtige Prämisse dar, mit der er die normalen Menschen, die Analphabeten in den Dörfern, die wenig Gebildeten erreichen konnte. Er ermutigte seine kenianischen Mitautoren, ihre Werke in Suaheli zu verfassen,der jahrhunderte alten Schriftsprache Kenias. Er wollte Übersetzer anwerben und ausbilden und er erfand das uralte Erzählen am Lagerfeuer neu, indem er Leser engagierte, die abends in den Dörfen seine Geschichten vorlasen, in den Kneipen gegen ein, zwei Bier auch die anderen Gäste an dieser neuen Art des Austauschs statthaben ließen. Hätte er nur auch Englisch geschrieben, wäre er von all diesen nicht gehört worden.

Und heute? Afrikanische Autoren verfassen ihre Texte noch immer in den Sprachen der einstigen Kolonialmächte. Sie werden in relativ großer Zahl in Europa, den USA, in eher geringer Zahl in Afrika selbst verlegt und gelesen. Doch ihre Gedanken und ihre Kritik an den Verhältnissen haben einen neuen Ausweg gefunden: das Internet sorgt für eine ungeahnte Verbreitung ihrer Romaninhalte, Erzählungen, Theaterstücke, Gedichte. Und dort finden sich dann auch wieder die so dringend gesuchten Übersetzer in die einheimischen Muttersprachen des afrikanischen Publikums. Ngugi wa Thiong‘os emanzipatorischer Schritt zu einer wirklich afrikanischen Literatur hat somit im 21. Jahrhundert sein Versprechen erfüllt.

Mit der Veröffentlichung von 200 Afrikabildern aus den Archiven der US-amerikanischen Zeitschrift „National Geographic“, die dort im Verlauf der vergangenen 125 Jahre veröffentlicht wurden, betritt der Taschen-Verlag ein einigermaßen vermintes Terrotorium . Was den Blick der  Leser der Zeitschrift über mehr als ein Jahrhundert hinweg so begeisternd und faszinierend an Landschaften, Menschen, Lebensarten oder Ausgrabungsfunden fesselte, muß heute mit einer Art „Leserwarnung“ versehen werden. „Stationen dieser transkontinentalen Zeit- und Bilderreise… bilden ein spannendes Afrikapanorama, das den jeweiligen Zeitgeist abbildet und nachverfolgen lässt, wie der voyeuristische Blick und der Kult des Ausgefallenen von einst einer realistischen Wahrnehmung gewichen sind, die auch die wirtschaftlichen und sozialen Folgen von Kolonialismus und Globalisierung nicht ignoriert“. (Pressetext des Verlages)

Die spektakulären Tieraufnahmen, die atemberaubenden Landschaften, die noch immer bunt bemalten, raffiniert mit Gold, Silber oder exzellentem Knochenschmuck dekorierten Menschen des afrikanischen Kontinents dürfen wohl weiterhin bewundert werden. Damit das jedoch im Geiste der politischen Korrektheit erfolgt, hatte sich im April 2018 die Herausgeberin des Verlages für die – dem Zeitgeist geschuldete – oft wenig sensible Darstellung der afrikanischen Lebensverhältnisse in den zurückliegenden 130 Jahre entschuldigt. Denn man wolle endlich das Etikett einer „rassistischen, tief im kolonialen Denken verwurzelten Institution“ loswerden. (zit. nach: africaisacountry.com)

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum sich in dem Großband nur wenige der Fotografien aus den Anfangsjahren des Magazins finden. Der Schwerpunkt liegt auf den Jahren nach  der langersehnten Unabhängigkeit der afrikanischen Nationen in den 1960er Jahren und reicht bis in die Gegenwart. Hierbei nimmt man Rücksicht darauf, das Leben der Afrikaner sich im neuen Millenium in der Hauptsache in den Millionenmetropolen abspielt, so daß auch die Zeitschrift sich diesen Schauplätzen widmet, wie einige der Aufnahmen in ungeschönter Realitätsnähe zeigen. Obwohl sich Europa und der Westen seit mehr als 500 Jahren mit Afrika und seinen Menschen sowie seinen Lebensräumen beschäftigt, erstaunt die Aussage des Vorwortschreibers dann doch: „Afrika bleibt eine komplexe und rätselhafte Weltgegend…“ Nur wenn der Mythos weiterhin gewahrt bleibt, kann man anscheinend neue Leserschichten an diesen „geheimnisvollen“ Kontinent heranführen.

Der Faszination dieser „rästelhaften Weltgegend“ erliegen im 21. Jahrhundert aber nicht nur Fotografen und Reisereporter. Auch Schriftsteller aus Europa oder den USA lassen sich weiterhin verführen, ihre eigenen Entdeckungsreisen zu unternehmen, vorzugsweise „auf den Spuren…“ eines bereits sakrosankten europäischen Abenteurers. So werden koloniale Helden des 19. Jahrhunderts von zeitgenössischen, postkolonialen  Anti-Helden erneut ins Licht der Öffentlichkeit befördert und ihr einstiges Wirken einem heutigen literarisch-intellektuellen Urteil unterworfen.  Der Autor von „Äquatoria“, der Franzose Patrick Deville,  hat sich 2006 nach Afrika aufgemacht, um dem einst bewunderten, kurz darauf jedoch von der französischen Kolonialregierung geächteten italienischstämmigen Abenteurer und Afrika-Reisenden Pierre Savorgnan de Brazza zu folgen. Brazza reiste zuerst im Auftrag, später auf eigene Kosten durch das weitgehend unkartographierte Gabun, Angola, den Kongo, an die Ufer des Tanganjikasees und nach Sansibar. Brazza legte den Grundstein der späteren Kapitale Brazzaville auf der rechten Seite des Kongo (gegenüber errichtete Henry M. Stanley im Auftrag der belgischen Königs Leopoldville, heute Kinshasa).

Brazza, der Menschenfreund und Sklavenbefreier, durfte seinen Entdeckerruhm nicht lange genießen. Er war zu weichherzig, zu aristokratisch, hatten nicht den „Biß“ eines guten Kolonisten. Deville gelingt es auf seiner tatsächlichen und literarischen Reise durch dieses immense, noch immer gefährlich zu bereisende afrikanische Herz im Kongobecken und der Ostküste Afrikas die gesammelten Widersprüche europäischer Kolonialisierung und Dekolonisierung sowie afrikanischem postkolonialem Schlendrian und Versagen in einen einzigen Roman zu packen. Den Höhepunkt dieser afrikanischen Absurditäten-Sammlung liefert ganz zum Schluß die 2006 erfolgte Eröffnung eines Mausoleums für die sterblichen Überreste de Brazzas und seiner Familie in Brazzaville. Es soll ein Kulturzentrum werden, erbaut im neoklassischen Stil eines Pantheons, eine „Mausoleum zu Ehren des Kolonialismus“, wie seine in- und ausländischen Kritiker meinen. Vielleicht werden es aber auch die Bewohner der umliegenden Wellblechhütten-Viertel in absehbarer Zeit einer neuen Verwendung zuführen.

Doch auch in der portugiesischsprachigen Literatur Afrikas will die Dekolonisierung nicht wirklich gelingen. Ihr bekanntester Vertreter in Europa und Lateinamerika, José Eduardo Agualusa aus Angola, nimmt sich in seinem 2004 auf portugiesisch erschienenen Roman „O Vendedor de Passados“ (Der Händler der Vergangenheiten) erneut der unbewältigten Kolonial-, Bürgerkriegs- und Dekolonisierungsgeschichte Angolas an. In dem 2008 auf Deutsch unter dem Titel „Das Lachen des Geckos“ veröffentlichten Roman, der 2018 als Taschenbuch im Unionsverlag wieder vorliegt, bietet ein in Luanda beheimateter Buchhändler seinen Kunden neben antiquarischen Büchern aus den Bibliotheken der geflohenen portugiesischen Kolonialherren eine weitere Dienstleistung an. Er verschafft denen, für die es im neuen Angola  überlebensnotwendig oder karrierefördernd ist, eine präsentable Vergangenheit. Bei dieser geradezu alchimistischen Geheimwissenschaft schaut ihm ein lächelnder Gecko von der Zimmerdecke aus zu, kommentiert und versucht dabei, nicht in den Zangen eines aggressiven Skorpions zu landen, der von Zeit zu Zeit vom Garten in die Behausung des Buchhändlers eindringt.

Während der „Händler der Vergangenheiten“ in den alten und neu geschaffenen Leben seiner Klientel unterwegs ist, gelingt es ihm, sein eigenes, wenig erbauliches Schicksal zu vergessen. Als Albino wird er von der schwarzen Mehrheit offen diskriminiert, noch kann er sich mit  seinen wenigen Tropfen portugiesischen Blutes in anderen Gefilden Freunde verschaffen. So wählt er die Möglichkeit, ein Anderer zu sein, auch für sich und begibt sich mit „alten“ Medien wie Schallplatten, Zeitungen, Dias, Folianten, die er in einem „alten“, kolonialen Gebäude versammelt hat, stunden- oder tageweise in eine untergegangene Welt, wie sie tatsächlich so nie existiert hat. Doch die alltägliche Gewalt der Vergangenheit und Gegenwart holt ihn immer wieder ein in Form seiner „Kunden“: blutrünstige Kolonialisten, mörderische Revolutionäre, vergewaltigte Mulattinnen, gefolterte Intellektuelle, alle suchen mit dieser grausamen Vergangenheit der letzten 50 Jahre angolanischer Geschichte abzuschließen, endlich von ihr befreit zu sein und tatsächlich ein neues Leben zu beginnen.

Dem Angolaner José Eduardo Alves da Cunha scheint ein neues erfolgreiches Leben unter spontaner Annahme eines Künstlernamens gelungen zu sein. „Agualusa“, so seine Erklärung, ist der Namen eines sehr kleinen einzelligen Organismus im Meer, der das Licht der Sterne am Nachthimmel widerspiegelt. „Ich kenne Leute, die bei dieser Erfahrung in Panik gerieten. Viele sprachen von Trunkenheit, die meisten aber von Träumen.“ Vielleicht schaffen sich die Menschen in Angola nach Jahrzehnten der Alpträume endlich ein Zeitalter der Wunschträume, wie es Agualusa in seinen Büchern hauchdünn skizziert. Denn auf alten Zeichnungen und in alten Filmen sieht Luanda noch hinreißend schön aus. „Vielleicht gibt es so etwas noch einmal in der Zukunft.“

Ronald Daus

Kolonialismus und die Erfahrungen des jungen Java-Chinesen Tan Twjan Hie. Ein postkolonialer Beitrag zur Erinnerungskultur, von Eva König-Werner. 324 S., 39,90 €. Waxmann, Münster 2018

Dekolonisierung des Denkens, von Ngugi wa Thiong‘o.  Aus dem Englischen. Mit Essays von Boubacar Boris Diop, Achille Mbembe, Petina Gappah, Sonwabiso Ngcowa, Mukoma wa Ngugi, 271 S. 18 €. Unrast, Münster 2017

National Geographic, In 125 Jahren um die Welt. Afrika, hrsg. von Joe Yogerst und Reuel Gordon, 312 S. 200 Abb. 50 €. Taschen, Köln 2018

Äquatoria. Auf den Spuren von Pierre Savorgnan de Brazza, von Patrick Deville. Roman aus dem Französischen. 353 S. 13,95 €. Unionsverlag, Zürich 2018

Das Lachen des Geckos, von José Eduardo Agualusa. Roman aus dem Portugiesischen Angolas. 192 S. 12,95 €. Unionsverlag, Zürich 2018

  • mit Stern gekennzeichnete Zitate aus: Ronald Daus, Die Erfindung des Kolonialismus – revisited. Ungekürzte, völlig überarbeitete und aktualisierte Ausgabe. 846 S. Berlin 2014
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